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Nachhaltiges Wohnen in Krefeld e.V.
Nachhaltiges Wohnen in Krefeld e.V.

Wie alles anfing ...

Juni 2012

Bernd Kaufmann stellt die Idee eines Ökodorfes in Krefeld im Rahmen der Hauptversammlung des Zukunftsforums Krefeld vor. Es wird lebhaft diskutiert. In der westdeutschen Zeitung erscheint darüber ein Zeitungsartikel.

 

In den folgenden Monaten treffen sich Interessierte und eine erste Gruppe findet sich zusammen.

 

Wir fahren zum Projekt Qbus in Düsseldorf, wo Marius Laleike uns sehr leidenschaftlich deren Projekt vorstellt und uns eine Fülle von Hinweisen und Tipps gibt.

 

Im Juli fahren Brigitte und Bernd mit den Grünen (Stadtspaziergang) nach Düsseldorf Gerresheim und besichtigen dort das von der Stadt geplante Wohnquartier. Auch hier werden verschiedene Ideen vorgestellt.

 

Es werden Treffen organisiert, wir lernen uns näher kennen.

 

Erster Höhepunkt ist ein Wochenende der bis dahin entstandenen Gruppe in Meinerzhagen im Sauerland. In wunderschöner Umgebung wird nach einem ausgiebigen Spaziergang bei herrlichem Wetter intensiv an den Grundlagen eines Projektes gearbeitet. Auch unsere Jugendlichen arbeiten intensiv mit. Neben der fruchtbaren Arbeit finden wir viel Gelegenheit zum Austausch. Der Abend am Lagerfeuer wird allen unvergessen bleiben. Es herrscht gute Aufbruchstimmung. In Erinnerung an dieses Wochenende sprechen wir immer wieder vom "spirit" von Meinerzhagen.

 

Inzwischen werden wir unterstützt vom Büro für neue Wohnformen der Stadt Krefeld. Frau Schlangen ist unsere Ansprechpartnerin. Über ihr Büro kommen auch Kontakte zustande, und Kontakte zur Stadtverwaltung werden aufgenommen.

 

Wir finden schnell heraus, dass wir die zusätzlichen Gruppen (alte Menschen, Menschen mit Behinderung u.a.) von Anfang an mit ins Boot nehmen wollen.

 

19. Mai 2013, Pfingsten

Nach vielen Treffen mit Diskussionen um die Satzung wird unser Verein gegründet. Wir sind auf dem Naturschutzhof am Hülser Berg versammelt.

Wir feiern in gelöster Runde und freuen uns, jetzt als eine "juristische Person" auftreten zu können und das Projekt zu realisieren.

 

In den nächsten Monaten wird die Satzung noch 2x geändert. Wir erleben die bürokratischen Wege über Notar – Amtsgericht – Finanzamt.

Unsere Gemeinnützigkeit wird im September anerkannt.

Es wird ein Kontakt mit dem Ehepaar Siebenmorgen, Architekten und Projektbegleiter hergestellt. Sie haben schon mehrere Projekte betreut / gebaut. Von Anfang an haben wir einen guten Draht zueinander. Auch finden wir kompetente Begleiter in Ihnen, die uns als Gruppe inhaltlich wie technisch zum Projekt führen wollen.

 

Ende Oktober 2013 findet dann einGrundlagenworkshop unter Moderation des Ehepaares Siebenmorgen in Gut Schirmau in der Eifel statt. Es werden etliche Grundlagen bearbeitet mit zum Teil nicht einfachen Diskussionen. Wünsche / Visionen werden abgestimmt, Regeln erarbeitet und die Kommunikationwege werden erörtert. Zum Schluß werden Arbeitsgruppen gebildet (Öffentlichkeit, Finanzen, Grundstück, Rechtsform, dazu übergeordnet die Planungs-/ Steuerungsgruppe)

 

2014

Im neuen Jahr starten die einzelnen Arbeitsgruppen. Aktueller Diskussionspunkt ist die Frage, ob eine Übergangs-GbR gebildet werden soll, die sich aus dem Verein löst, oder wir direkt aus dem Verein heraus die Genossenschaft u.a. Organisationsformen wählen wollen, die den Projektbau dann in die Hand nimmt.

 

Mitte des Jahres wird klar, dass unterschiedliche Bedürfnisse unserer Mitglieder zu einer Veränderung führen. Oliver und Sabine möchten ein Projekt in der Stadt initiieren,

um dort in der Nähe der Samtweberei mit einer noch zu findenden Gruppe zu wohnen. Richard möchte mit seiner Frau in die alte Samtweberei einziehen. Eine andere Gruppe möchte ein Projekt am Stadtrand von Krefeld errichten. Diese Gruppe gründet im November die Genossenschaft „Niepkuhler Krähennest“.

Das städtische Projekt wird nach kurzer Zeit wieder aufgegeben.

Die alte Samtweberei ist bezogen. Richard ist dort unser Kontaktmann.

Da der Verein wesentlich aus Mitgliedern des Niepkuhler Krähennestes besteht, sind die weiteren historischen Daten auf deren Seiten (www.N-Kn.de) beschrieben.

 

Nachhaltiges Wohnen in Krefeld e.V.
Lüschdonk 20
47809 Krefeld
Telefon:
Fax:
E-Mail-Adresse:
Niepkuhler Krähennest
Telefon:
Fax:
E-Mail-Adresse:
Alte Samtweberei
Telefon:
Fax:
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